Neujahrsansprache 2020

Fast noch rechtzeitig zum Beginn des neuen Arbeitsjahres meldet sich der Kiebitzer zurück – mit einem Kommentar zu van der Bellens Neujahrsansprache.

“Mut und Zuversicht” beschwört er da im Rückblick, oder, anders ausgedrückt, eine Variante des “guat is g’angen, nix is g’schehn”. Und nach dem ganzen Chaos, das uns die FPÖ bzw. HC Strache und letztendlich auch Sebastian Kurz letztes Jahr so beschert haben, kann man wirklich froh sein, dass uns nichts weiter passiert ist als die erste österreichische Bundeskanzlerin.

Jetzt ist es aber Zeit, die Beamtenregierung in den Ruhestand zu schicken, die Zügel wieder in die Hand zu nehmen und uns ordentlich auf die Zukunft vorzubereiten. Weil was wir von der Zukunft zu erwarten haben – fortschreitende Erderwärmung, eine neue HC Strache Partei, die Grünen in der Regierung – braucht nicht nur Mut und Zuversicht, sondern auch jede Menge Taten.

So viele leuchtende Sterne es auch geben mag in finst’rer Nacht, man sollte sich nicht zu lange mit dem Zählen aufhalten und darüber unsere irdischen Probleme vergessen.

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